Name: Theater Puravida

Anschrift: Eulerstrasse 70, 4051 Basel, Telefon 061 273 50 26, Telefax 061 273 50 27

Internetadresse: www.theater-purvida.ch  mailto:info@theater-puravida.ch

Gründung: November 1994

Grund: Das Theater Puravida ist eine Super-Idee.

Aktuelle Mitgliederzahl: 15

(Durchschnitts-)Alter der Mitglieder: 35

Mitglied werden können Die im Ensemble aktiv Mitwirkenden (professionelle SchauspielerInnen und MusikerInnen). Sexuelle Ausrichtung spielt keine Rolle.

Zweckartikel, Ziele: Der Verein Theater Puravida bezweckt die Pflege und Entwicklung des Playback-Theaters. Playback-Theater ist improvisiertes, interaktives, nichtliterarisches Theater. Es inszeniert aus dem Stegreif Geschichten und Erzählungen der Zuschauerinnen und Zuschauer.

Der Verein ermöglicht Vorstellungen von Playback-Theater vor Publikum und unterstützt die Weiterentwicklung der Spieltechniken. Er stellt eine dafür geeignete Infrastruktur bereit, führt regelmässige Trainings durch und fördert die Fort- und Weiterbildung sowie den Erfahrungsaustausch.

Aufgaben/Programm: Professionelles interaktives Theater zu Homosexualität und Diversity – einer unserer Schwerpunkte neben anderen Themen. Titel „Anderschgliich. Homoheterotheater aus Geschichten, die das Publikum erzählt“. Detaillierte Projektbeschreibung auf Anfrage.

Wir setzen uns ein für soziale und persönliche Entwicklung in Unternehmen, Organisationen, Schulen, und in der Gesellschaft, für das Zusammenwirken verschiedener Kulturen und Subkulturen

Mitarbeiten können Freiwillige im Förderverein, bei unterstützenden Arbeiten im Umfeld von Vorstellungen – nach Absprache.

Arbeitsweise: Ensemble-Proben 1 Tag pro Woche, öffentliche Proben und öffentliche oder geschlossene Vorstellungen gemäss Angaben auf der Website

Öffentliche Treffen: s.o.

Nichtöffentlich Treffen: s.o.

Organisationsform: Verein nach Art. 60 ff. ZGB

Zusammenarbeit mit anderen Gruppen: Von Fall zu Fall; Engagements durch Veranstalter.

Anzahl aktiver Mitglieder: 15

Angestellte der Organisation: 3 (Teilzeit)

Finanzierung der Organisation: Gagen aus Auftritten; Beiträge von Institutionen der Kulturförderung

Arbeitsaufwand für aktive Mitglieder: 6 Stunden pro Woche

Vorbilder: Augusto Boals „Theater der Unterdrückten“

Beste bisherige Aktion: Theaterprojekt und -Tournee „Anderschgliich“ (früher unter dem Titel: „ganz normal. lesbisch. schwul.“)

Der dümmste Spruch, der im Zusammenhang mit unserer Tätigkeit fiel: „Das ist mir peinlich.“

Der aufstellendste Spruch: „Voller Poesie. Inspirierend. Mut zum Träumen. Faszination der menschlichen Seele – eine Reise durch innere Räume. Danke.“ (Eine von vielen Zuschauer-Rückmeldungen.)